Hoch-Imst, Hochzeiger und Hochoetz: Mit der "Ski Hoch 3 Pauschale" bietet die Outdoorregion Imst ihren Gästen ein tolles Konzept für einen abwechslungsreichen Skiurlaub. Jeden Tag ein anderes Skigebiet, gratis Bustransfers und flexibles Pisten-Hopping ab Imst. Wir waren vor Ort und stellen euch vor, was das Angebot und die Region zu bieten haben.
Das Konzept hinter Ski Hoch 3
Eingebettet in die Tiroler Bergwelt liegt die Bezirkshauptstadt Imst – Startpunkt für unser 'Ski Hoch 3'-Erlebnis. Untergebracht im zentral gelegenen Stadthotel Eggerbräu starteten wir von hier aus täglich, um das Konzept der abwechslungsreichen Pauschale näher kennenzulernen.
Dieses ist ebenso simpel wie überzeugend – drei Tage, drei Skigebiete, ein Hotel als Basis. Statt jeden Tag dieselben Pisten zu fahren, geht es zum Sparpreis von Hoch-Imst über den Hochzeiger bis hin nach Hochoetz.
Alle Gebiete sind von Imst aus im Handumdrehen erreichbar – und das Beste: Man muss sich dafür nicht einmal ins Auto setzen, denn kostenlose Skibusse pendeln regelmäßig zwischen Imst und den drei Skigebieten.
Hoch-Imst: Klein, aber fein
Der erste Skitag führt uns ins nächstgelegene Gebiet: Hoch-Imst. Von unserem Hotel in der Innenstadt, dem Stadthotel Eggerbräu, waren es gerade einmal fünf Minuten bis zur Talstation. Moderne Gondeln bringen einen hier über die Mittelstation hinauf aufs Alpjoch auf 2.050 Metern Höhe.
Von der Bergstation aus öffnet sich ein tolles Panorama über die Tiroler Bergwelt. Allein dafür lohnt sich die Auffahrt. Auf rund neun Pistenkilometern finden sich hier in Hoch-Imst blaue, rote und schwarze Abfahrten. Dieser Mix und die geringe Größe machen das Skigebiet perfekt für Familien.
Ebenfalls ideal für Familien, aber auch Nichtskifahrer, sind die zwei Naturrodelbahnen – eine vier Kilometer lange Strecke ab der Mittelstation und eine sechs Kilometer lange Bahn ab der Latschenhütte.
Für einen Einkehrschwung empfehlen wir die UALM direkt neben der Mittelstation. Hier werden unter anderem leckere Tiroler Schmankerl serviert, die Kraft für den weiteren Skitag geben.
Unser Fazit: Hoch-Imst eignet sich hervorragend für einen halben oder gemütlichen ganzen Skitag. Die Nähe zur Unterkunft und die kurzen Wege machen es außerdem ideal, um am Nachmittag noch die Stadt Imst zu erkunden.
Hochzeiger: Sportliches Fahren trifft auf Genuss
Am zweiten Tag stiegen wir in den Skibus Richtung Pitztal. Gleich am Taleingang liegt das Skigebiet Hochzeiger.
Mit 54 Pistenkilometern ist es das größte der drei Skigebiete. Neun komfortable Liftanlagen bringen uns auf bis zu 2.500 Meter Höhe – und von dort genießen wir ein beeindruckendes 360-Grad-Bergpanorama.
Die Pisten sind wunderbar in die Bergwelt eingebettet und bieten für jedes Können die passende Herausforderung. Besonders herausfordernd fanden wir die Zirbenfall Abfahrt mit bis zu 80 Prozent Gefälle. Für Action sorgt der Snowpark, der mit vielen Elementen zum Freestylen einlädt.
Auch Genussskifahrer kommen hier voll auf ihre Kosten. Neben dem Bergpanorama und guten Pistenbedingungen sind charmante Hütten wie die Stalderhütte und Bergrestaurants im Skigebiet verteilt, die uns durch Tiroler Gastfreundschaft und leckere Köstlichkeiten komplett überzeugt haben.
Unser Geheimtipp ist der wöchentliche Rodelabend. Jeden Donnerstag verwandelt sich die sechs Kilometer lange Naturrodelbahn am Hochzeiger in ein nächtliches Abenteuer und ist ein Riesenspaß für Groß und Klein.
Hochoetz: Für jede Könnerstufe geeignet
Am letzten Skitag brachte uns der Bus in Richtung Ötztal, zum Skigebiet Hochoetz. Mit der modernen Acherkogelbahn waren wir in wenigen Minuten auf 2.200 Meter Höhe – und wurden von einem herrlichen Blick auf das Ötztal empfangen, der einen im ganzen Skigebiet begleitet.
Breite, gut präparierte Pisten in allen Schwierigkeitsgraden – von gemütlichen blauen Abfahrten über flotte rote Pisten bis hin zu anspruchsvollen schwarzen Strecken – machen Hochoetz zu einem wahren Allrounder. Insgesamt 41 Pistenkilometer gibt es hier.
Hochoetz hat sich einen hervorragenden Ruf als Familienskigebiet erarbeitet, den wir so nur bestätigen können. Ein betreutes Kinderland direkt an der Bergstation und leichte Übungslifte machen den Einstieg ins Skifahren einfach. Die breiten Pisten bieten auch für die Kleinsten genügend Platz für die ersten Schwünge.
Aber auch für Erwachsene ist neben den top-präparierten Pisten und der beeindruckenden Winterlandschaft viel geboten. Jeden Freitag wird aus der Sonnenterrasse der Kristallbar Hochoetz eine coole After-Ski-Location. Hier kann man leckere Drinks und feine DJ-Sounds genießen, bevor es mit der daneben liegenden Bahn gemütlich zurück ins Tal geht.
Unser Fazit: Drei Skigebiete, ein tolles Erlebnis
Die Region rund um Imst ist wirklich traumhaft schön. Ein Bergpanorama mit Gipfeln über 3.000 Metern, bestens präparierte Pisten und eine herzliche Tiroler Gastfreundschaft laden zu einem unvergesslichen Skiurlaub ein.
Das Angebot „Ski Hoch 3“ hat uns überzeugt, weil es so gut durchdacht ist: Mit Imst als zentralem Ausgangspunkt sind alle drei Skigebiete in unter einer halben Stunde erreichbar – ganz ohne Auto, dank der kostenlosen Skibusse.
Besonders gut gefallen hat uns, dass man jeden Tag ein anderes Skigebiet mit eigenem Charakter wählen kann – und dabei sogar noch spart. Überall war das Personal ausgesprochen freundlich und die Gastronomie auf den Hütten und in den Restaurants hervorragend.
Was uns besonders positiv aufgefallen ist: An allen drei Standorten gibt es neben dem Skifahren auch tolle Möglichkeiten für Nichtskifahrer, was sich besonders für Familien und größere Gruppen eignet.
Imst kann auch Sommer!
Die Outdoorregion Imst ist nicht nur ein Winterziel. Im Sommer locken Wanderungen durch die spektakuläre Rosengartenschlucht, Kletterabenteuer in Österreichs höchster Kletterhalle, Europas größter Outdoor-Freizeitpark Area 47 und natürlich der Alpine Coaster.
Ein besonders spannendes Angebot, das wir vor Ort aufgeschnappt haben, ist die 24H Wander Challenge am 3. und 4. Juli 2026: 48 Kilometer, 2.874 Höhenmeter, Start bei Dämmerung, ein Sonnenaufgang in den Bergen – und am Ende gehen alle gemeinsam ins Ziel.
>> Mehr Infos zur 24H Wander Challenge
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Sonderveröffentlichung in Kooperation mit der Outdoorregion Imst








